Wie ich Kommandozeilen Junkies hasse...
Swatinem
on 03/13/2007
Und ich habe wieder ein wenig an meinem dWing weitergearbeitet, etwas intern die Code Dokumentation aufgeräumt und möglichst alle CVS Schlüsselworte entfernt, weil ich auf lange Sicht von CVS umsteigen will, weil es einige Probleme macht und sowieso schon seit Jahren nicht weiterentwickelt wird.
Mozilla hat ja auch vor, von CVS Abschied zu nehmen. Als Ersatz wollen die auf Mercurial setzen. Dieses ist ein Verteiltes Versionskontrollsystem und verfolgt damit ein ganz anderes Konzept als CVS, was ein Zentrales Versionskontrollsystem ist. Eigentlich wäre für mich die zentrale Lösung besser. Ich bin nur ein einziger Entwickler und ich checke meinen Code in ein zentrales öffentliches Repository ein. Aber DVCS wird jetzt ganz groß gehypet und wird auch in ferner Zukunft von Mozilla benutzt. Außerdem ist es neu und wird aktiv entwickelt. Also dachte ich, das ich aus den Gründen es ganz einfach mal ausprobieren sollte.
Nur das Dumme ist, das es für Mercurial keine GUI Werkzeuge wie z.b. TortoiseSVN gibt.
Und da frage ich mich echt, ob die Typen jemals was von Benutzerfreundlichkeit gehört haben. Ich würde es auch keinem Entwickler, der noch einen Funken Selbstachtung hat, zutrauen solche Kommandozeilen Werkzeuge zu benutzen. Wie scheiße is das denn, das ich jeden einzelnen Dateinamen einzeln abtippen muss um einzelne Dateien aus einem Ordner zur Versionskontrolle hinzuzufügen. In Tortoise(SVN|CVS) markiere ich die Dateien einfach im Explorer, Rechtsklick und zur Versionskontrolle hinzufügen. Fertig.
Also ohne so ein einfach zu benutzendes Interface sehe ich absolut keine Chance, das ich jemals solche Werkzeuge benutzen werde. Und das ist auch ein schwerer Fehler von Linux, wo sehr vieles noch über Kommandozeile und Config Dateien geht. Da müssen ganz einfach einfache GUI Werkzeuge her und damit wär die Sache erledigt.
Mozilla hat ja auch vor, von CVS Abschied zu nehmen. Als Ersatz wollen die auf Mercurial setzen. Dieses ist ein Verteiltes Versionskontrollsystem und verfolgt damit ein ganz anderes Konzept als CVS, was ein Zentrales Versionskontrollsystem ist. Eigentlich wäre für mich die zentrale Lösung besser. Ich bin nur ein einziger Entwickler und ich checke meinen Code in ein zentrales öffentliches Repository ein. Aber DVCS wird jetzt ganz groß gehypet und wird auch in ferner Zukunft von Mozilla benutzt. Außerdem ist es neu und wird aktiv entwickelt. Also dachte ich, das ich aus den Gründen es ganz einfach mal ausprobieren sollte.
Nur das Dumme ist, das es für Mercurial keine GUI Werkzeuge wie z.b. TortoiseSVN gibt.
Und da frage ich mich echt, ob die Typen jemals was von Benutzerfreundlichkeit gehört haben. Ich würde es auch keinem Entwickler, der noch einen Funken Selbstachtung hat, zutrauen solche Kommandozeilen Werkzeuge zu benutzen. Wie scheiße is das denn, das ich jeden einzelnen Dateinamen einzeln abtippen muss um einzelne Dateien aus einem Ordner zur Versionskontrolle hinzuzufügen. In Tortoise(SVN|CVS) markiere ich die Dateien einfach im Explorer, Rechtsklick und zur Versionskontrolle hinzufügen. Fertig.
Also ohne so ein einfach zu benutzendes Interface sehe ich absolut keine Chance, das ich jemals solche Werkzeuge benutzen werde. Und das ist auch ein schwerer Fehler von Linux, wo sehr vieles noch über Kommandozeile und Config Dateien geht. Da müssen ganz einfach einfache GUI Werkzeuge her und damit wär die Sache erledigt.